In diesem Beitrag erkläre ich die Leiterplatte (Platine), mit der jeder Blumentopf als i2c Sensordevice mit dem Arduino und somit ans Internet der Dinge verbunden wird. Es geht somit weiter mit dem Thema IoT-Blumentopf.
Bestückte Leiterplatine für den IoT-Blumentopf
Im Normalbetrieb arbeitet die Platine als i2c Slave im Netzwerk der Blumentöpfe. Der Master, der eine Verbindung zum Internet hat, wird über die i2c-Schnittstelle die einzelne Platine ansprechen, und somit die Sensorwerte abrufen und Kommandos an die Platine senden.
Die Platine kann selbständig, die Erdfeuchtigkeit messen, und feststellen, wann Wasser benötigt wird.
Mit diesem Beitrag möchte ich ein Projekt vorstellen, bei dem ich sich drehende Zahnräder, als dekoratives Element für an die Wand herstelle.
Drehende Zahnräder an der Wand
Die Zahnräder werden mit einem kleinen Schrittmotor mit einer variablen, langsamen Drehzahl bewegt. Die Drehzahl ist langsam gehalten, damit trotz der Bewegung keine Unruhe im Raum entsteht. Damit sich die Wirkung nicht eintönig wird, ändert sich die Drehzahl zufällig. So entsteht eine dezente, dennoch lebhafte Wirkung.
Die Idee für die dekorativen Zahnräder habe ich von unserer Reise 2013 in Indonesien. In Jakarta waren wir im Ausstellungsraum vom italienischen Küchenbauer Valcucine bei Roberto Design Ptd Ltd. Dort war im Treppenhaus eine Installation mit unterschiedlichen Zahnrädern, die letztendlich zu diesem Projekt führte.
IoT, das Internet der Dinge, steht in vielen Bereichen für die Zukunft. Ich habe mit dem Projekt IoT-Blumentopf, ein Thema gewählt, bei dem ich mich mit dem Thema IoT, zumindest nebenbei auseinandersetzen werde.
Mit dem Projekt will ich einen Blumentopf entwickeln, bei dem die Feuchtigkeit der Erde beziehungsweise der Wasserbedarf einer Pflanze elektronisch erfasst wird. Mit der Information über die Feuchte im Blumentopf kann der Wasserbedarf lokal oder im Netz signalisiert werden, oder das Giessen kann automatisiert werden.
Vor kurzer Zeit erwarben wir eine neue Espresso-Maschine. Eine DeLonghi EC 680. Problematisch ist, dass es keine Siebträger Halterung gibt.
Zubehör zur DeLonghi EC 680 (Quelle: delonghi.com)
Mit der Maschine bin ich zufrieden. Ausschlaggebend für den Kauf waren auch die kompakten Abmessungen der Maschine. Bereits nach Kurzer zeit störte mich aber, dass der Siebträger keinen definierten zum Trocknen hat. Den Siebträger wie auf den Produktbildern in der Brüheinheit zu lassen ist wohl nicht die beste Idee.
Der „Do it yourself“ Weg
Damit der Siebträger nicht immer irgendwo auf der Küchenablage liegt, habe ich Halterungen für das Zubehör der Espressomaschine gezeichnet und auf meinen 3D-Drucker hergestellt.
3D-gedruckte Zubehörhalterung
Die Halterungen habe ich so designt, dass ich sie an die Seite der Espressomaschine kleben kann und das Zubehör so an der Maschine verräumt ist, und für den nächsten Espresso griffbereit ist.
Das ein Produkt, welches grundsätzlich gut designt, ist einen Mangel aufweist, weil bei der Konzeption des Gerätes nicht an alle Arbeitsabläufe gedacht wurde, ist ein häufiges Problem. Oftmals gilt deshalb: „Wenn der Kunde etwas zum Produkt basteln muss, dann hat der Designer etwas falsch gemacht.“ (Zitat Dozent HSLU)
Lieber Blog Besucher, dies ist der erste Beitrag in diesem Blog, da ich die Beiträge aus dem Blog den ich vor 2008 erstellt hatte, entfernt habe. Ich fange hiermit sozusagen nochmals neu an.
Ich hoffe ihr findet hier mit jedem Beitrag mehr Interesse am diesem Blog.